F1 in Bahrain

[15h05] Toyota, Respekt. Beim ersten Rennen totgesagt, und seitdem (fast) alles gebügelt. Ferrari mit zwei “Nullern” und rutscht zirka auf Platz 7 der Teamwertung ab. Es scheinen wirklich alle Probleme irgendwie mit dem getriebe zusammenzuhängen. Nun hat man immerhin 3 Wochen Zeit und ein Rennen direkt vor der Haustür.

Aber die gute Leistungen von Toyota und Renault auf der einen Seite und die inkonstanten Leistungen von BWM-Williams, McLaren-Mercedes und Ferrari auf der anderen Seite, bringen einen “Zeitenwechsel”. Das drei “klassischen” Teams sind momentan neben der Spur.

Und die Highflyers vom letzten Jahr, BAR-Honda, landen ihre dritte Doppel-Null des Jahres, während zuhause David Richards sitzt und sich schlapplacht.

[15h02] De La Rosa – Webber, dass alleine war schon das gesamte Rennen wert.…

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North Carolina Tar Heels – Michigan State Spartans 87:71

Auch das zweite Halbfinale wurde früh in der zweiten Hälfte entschieden. Das Spiel war eine Weile Unentschieden 49:49, ehe die Tar Heels nicht mehr zu halten waren. Carolina mit phasenweise 12 unanswered points und über 70% shooting percentage, während State auf unter dreißig Prozent rutschte.

Die Wende kam mit einigen “Big Points” in Form von Alley Oops, Dreier, Steals und Ball aus dem Seitenaus gefischt. Die Tar Heels gewannen auf beiden Seiten die totale Dominanz im Frontcourt, mit der die Spartans nur phasenweise mit viel Kraftaufwand und Fouls mithalten konnten.

Die Tar Heels-Defense wurde bissiger, provizierte mehr Turnovers bei den Spartans und die Spartans mussten Würfe aus sehr viel schlechteren Positionen nehmen. Hinten und vorne zwang North Carolina Michigan sein Spiel auf.…

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Illinois Fighting Illini – Louisville Cardinals 72:57

Überraschend souverän kamen die Fighting Illini gegen die Cardinals im ersten Halbfinale der Final Four durch.

Man hat gemerkt dass Illinois die “initiativere” Mannschaft war, den Ausgang des Spiels bestimmt hat. Als sie ihre Schwächephasen hatten, kam Louisville heran, als Illinois Stärke zeigten, zogen sie davon.

Das Spiel wurde wie erwartet von Drei-Punkt-Würfen bestimmt. Beide Mannschaften erwarteten ihre Gegner, teilweise mit einer Zonen-Deckung, am Halbkreis. Von da an entschied vorallem schnelles Pass-Spiel darüber wie gut und wie frei die Drei-Punkt-Schützen zum Wurf kamen.

Die Entscheidung fiel in der zweiten Hälfte, als Illinois anfing einen Dreier nach dem anderen durch die Reuse zu jagen, Louisville kein Gegenmittel fand und die eigene Shooting-Pct. nach unten durchkrachte. Cards-Coach Pitino wechselt erst sehr spät in die Manndeckung und begründete dies damit, dass die cards in den letzten Spielen kaum Manndeckung gespielt hätten, es “verlernt” hätten und die Illinois-Spieler bei Manndeckung eh die besseren Spieler unterm Brett wären.…

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