Die “letzte Patrone” des Thomas Dolls

Nicht nur das Hamburger Abendblatt sah Thomas Doll in den letzten zwei Tagen für das Wolfsburg-Spiel seine letzte Patrone in den Lauf einlegen. Auch die SZ verwandte diesen Ausdruck.

Am Donnerstag wurde den Spielern verbal ein Einlauf verpasst. Anders als nach dem letzten Wochenende, als Doll noch die Defizite im taktischen Bereich ausmachte, ging es vorgestern eher um die “klassischen Tugenden”. Einsatz, Grätschen, Kämpfen, Arbeiten. Blut & Schweiß.

Am Freitag machte Doll dann Tabula Rasa und ließ einige Spieler über die Klinge hüpfen und deutete noch mehr Veränderungen für das Spiel an.

Wie erwartet muss Sascha Kirschstein zurück auf die Bank. Dolls Begründung läßt noch einmal die Frage nach den Gründen einer Vertragsverlängerung um fünf Jahre aufkommen:

Dennoch, das war Doll wichtiger, Kirschstein wirkte verunsichert.

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