Go on | 2te Runde, Tag 2, March Madness 2013

[04h36] #7 Notre Dame–#10 Iowa St Das erste Spiel der 2h-Staffel kann wohl als eingetütet bezeichnet werden: Iowa State jetzt mit 24 Punkten vorne, 6min noch zu spielen. Und es waren gar nicht mal soviele Dreier. 24 Punkte per Dreier, 9 per Freiwürfe, 38 Punkte per normale Würfe. Notre Dame mit 17 Turnovers.

[04h10] #6 UCLA–#11 Minnesota 4 Min vor Halbzeit scheint die Partie binnen 4 Minuten Richtung Minnesota zu kippen. Aus einem 4 Punkte-Vorsprung ist ein 14-Punkte-Vorsprung geworden. Es macht sich bei UCLA weniger bei den Rebounds bemerkbar, sondern mehr bei den Turnovers und der FG%.

[03h52] #1 Kansas–#16 Western Kentucky Wer geglaubt hatte, jetzt schon ins Bett gehen zu können: Pustekuchen. 3min vor Halbzeit führen die Hilltoppers mit 2 Punkten gegen #1 Kansas.

Zur Erinnerung: noch nie hat in der 28jährigen Geschichte ein #1-Seed gegen einen #16-Seed verloren.

[03h49] Statistischer Nachklapp von @JayBilas zum FGCU-Sieg:

  • Die anderen drei #2-Seeds gewannen im Schnitt mit 22 Punkten – nur Georgetown verlor
  • FGCU hatte vorher niemand auf der Rechnung: #124 bei KenPom, landesweit #149 in der Offense, #110 in der Defense, #253 bei Turnovers, #100 beim RPI

[03h30] Der Sprecher von ESPN International weist jetzt die Zuschauer des Asien-Pazifik-Raumes hin, dass auf diesem Kanal gleich zur NBA rübergeschaltet wird, während die March Madness weiter auf ESPN2 zu sehen ist…

Während die Australier also ESPN2 haben, heißt es bei uns in Europa demnächst ESPN 0.

[03h14] Hier eine URL mit dem Video zum famosen Fieler-Alley-Oop.

Aktuell Homepage von foxsports.com

[02h49] #3 Florida–#14 Northwestern St 79:47

[02h45] Lt. ESPN haben bei ihnen 2.354 von 8,15 Millionen Brackets den FGCU-Sieg korrekt vorhergesagt.

[02h34] Ein Blick auf die gleich startenden 2-Uhr-Spiele. #7 Notre Dame bekommt es mit #10 Iowa State zu tun, einem Gegnerdessen offense vorallem aus Dreiern besteht. Sie nehmen die meisten Dreier im Land, sie machen die meisten Dreier im Land und sie haben die achtbeste Quote (37,1%) von der Dreierlinie. Wobei sie diese Dreier auch manchmal nur als Täuschung benutzen: hat sich der Gegner auf die Distanzwürfe eingestellt, fangen sie an zum Korb zu ziehen.

Sie haben in dieser Saison in der Big 12 einige Spiele gehabt, wo sie Siege in der sprichwörtlich letzten Minute weggeschmissen haben – und das obwohl sie gute Freiwerfer sind, was bei engen Spielen eigentlich immer von Vorteil sein sollte.

Das letzte Spiel des Tages ist #6 UCLA – #11 Minnesota. Dies war das erste Spiel am Selection Sunday, bei dem die meisten Experten sofort darauf ansprangen und es für einen Upset-Kandidaten hielten.

Das hat zum einen damit zu tun, dass die Stärke Minnesotas die Schwäche UCLAs ist: eine der besten Rebound-Truppen trifft auf eine der schwächsten im Lande.

Das hat zum Anderen mit der Verletzung von UCLAs Jordan Adams zu tun, der sich im Pac-12-Halbfinale den Fuß gebrochen hat. Mit ihm fehlen UCLA 25% der Steals und der zweitbeste Scorer. Prompt ging das Pac-12-Finale gegen Oregon deutlich verloren.

Es ist aber nicht so, dass Minnesota als Mörderfavoriten ins Spiel gehen würden. Minnesota ist auswärtsschwach und selbst auf neutralen Plätzen nur bei .500. Sie haben die Big Ten-Saison mit 7 Niederlagen in 6 Wochen beendet.

[02h31] #8 North Carolina–#9 Villanova 78:71 Die Tar Heels schienen in der ersten Halbzeit zu entfleuchen, wurden dann aber durch einen Villanova-Zwischensprint kurz nach Halbzeit wieder eingeholt. Die Tar Heels mit 18 Turnovers, aber auch 10 Steals. Villanova dominierte die Rebounds.

Auf Seiten UNCs: Hairston mit 23 Punkten, McAdoo mit 17 Punkten. 52% von der Dreierlinie.

[02h27] #2 Ohio St–#15 Iona 95:70 Dem anderen #2-Seed der gerade im Einsatz war, erging es besser als Georgetown. Nach dem kurz vor Halbzeit OSU nur 4 Punkte vorne lag, konnten die Buckeyes die Führung nach Halbzeit schnell ausbauen und waren dann ungefährdet.

Ohio State damit auf den Sieger Iowa State gegen Notre Dame.

[02h16] #2 Georgetown–#15 Florida Gulf Coast 68:78 Zum siebten Mal seit Einführung des 64er-Feldes vor 28 Jahren gewinnt ein #15-Seed gegen die #2.

Erschreckend was Georgetown gezeigt hat und auch wenn Georgetown tief mit der Thompson-Familie verwurzelt ist, Vater und Sohn waren bzw. sind langjährige Trainer, aber so langsam könnte man sich angesichts der regelmäßigen Pleiten im Turnier Fragen stellen…

[02h13] Wir haben die Cinderella des Turniers gefunden: Florida Gulf Coast. Es sind noch 5 Sekunden zu spielen, aber man umarmt sich. Brown geht bereits zum TV-Tisch mit Harlan und Elmore und schüttelt ihnen lächelnd die Hand.

Georgetown ist zertrümmert. Die Spieler geschockt. Georgetown verliert damit zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren gegen einen #10-Seed oder höher.

[02h07] Hier der Alleyoop als Animated GIF bei Deadspin

[02h00] Bitte alle noch einmal den Alleyoop von FGCU 1:56 vor Spielende von Comer und Fieler sehen. So ein Ding habe ich noch nicht gesehen. Was für Eier. Das hat Boise State-Dimension.

[01h57] Seit einer Minute spielt Georgetown aggressivere Defense, versucht den ballführenden Spieler in die Trap zu bringen und FGCU wirkt verunsichert. Die Ballverluste und riskanten Pässe häufen sich.

[01h56] #2 Ohio St–#15 Iona Der Porter-Otto per Dreier, verkürzt auf 9 Punkte. Unter drei Minuten auf der Uhr.

[01h51] #2 Ohio St–#15 Iona Ohio State versucht sich weiterhin an Dreier, mit 14 Punkten Rückstand un 4min zu spielen. Die Quote: 3/19, 15%.

Was man so vorher hat auch nicht erwarten können: FGCU mit mehr Rebounds. 32 zu 29.

Bei OSU mehrt sich der Foul Trouble: Trawick, Bowen und Smith-Rivera mit 4 Fouls belastet. Bei FGCU ist es der wichtige Sherwood Brown (mit den Rastalocken)

[01h37] Atypisch für Georgtown: die Hoyas sehen in der Offense immer dann überzeugend aus, wenn sie schnell spielen und schnell abschließen. Dann scheint auch eher ihre Physis zur Geltung zu kommen. FGCU 12 Punkte vorne.

So sieht derzeit bei mir
die obere Hälfte des
West-Brackets aus…

[01h22] #2 Georgetown–#15 Florida Gulf Coast Georgetown kommt nicht aus dem Quark. Keine Struktur in der Offense, keine Kontrolle. Unmotivierte Würfe zu einem unmotivierten Zeitpunkt und G-Towns #22 Otto Porter geht mit nur 4 Punkten und 9 Rebs auch mit unter.

[01h18] #2 Georgetown–#15 Florida Gulf Coast Georgetown geht gerade unter. 15-2-Lauf von FGCU, 13 Punkte vorne.

[01h16] #3 Florida–#14 Northwestern St Bemerkenswert: Northwestern State hält den Anschluss gegen Florida mit der kompletten Starting Five auf der Bank!

[01h06] #2 Ohio St–#15 Iona Da schien OSU schnell zu enteilen und jetzt bewegen wir uns doch auf ein Halbzeitergebnis zu, bei dem OSU nur mit 10 Punkten vorne ist.

Überhaupt: Florida Gulf Coast gegen Georgetown in der zweiten Halbzeit bei 31:31. Florida in der 1ten Halbzeit nur 7 Punkte vor Northwestern State.

[00h53] Ich sehe es erst jetzt in meinen Unterlagen: Florida Gulf Coast hat einen Deutschen im Roster: G #14 Alexander Blessig. Er spielte letzte Saison gemeinsam mit Leon Tolksdorf (der jetzt bei UConn ist) in der 2ten Mannschaft von ALBA. Laut Stats hat Blessing heute noch keine Spielzeit bekommen. Er hat diese Saison pro Monat immer so in 2-3 Spielen jeweils 2-4 Minuten Einsatzzeit bekommen. Zu Saisonbeginn waren auch Spiele mit 20 Minuten bei.

Damit ist er bzgl. der Spielzeit ungefähr auf dem Niveau von Tolksdorf bei UConn – also im Freshman-Jahr noch Eingewöhnungszeit bekommen.

Wo wir schon bei den Deutschen sind: bei UConn hat Enosch Wolf derzeit mit Problemen zu kämpfen nach dem er Mitte Februar wegen einer Auseinandersetzung mit seiner Freundin verhaftet worden ist. Er ist vom Team für unbestimmte Zeit suspendiert worden und wegen Hausfriedensbruch und Körperverletzung (allerdings in der Lightvariante, die vergleichbar mit “fahrlässiger Körperverletzung o.ä. ist) angeklagt.

Diese Klage ist derzeit auf Eis gelegt, da Wolf ein vom Gericht angeordnetes Antiaggressions-Programm absolviert. Nach Ende dieses Programmes wird entschieden ob die Klage fallengelassen wird und erst dann dürfte auch die Aufhebung der Suspendierung durch UConn wieder auf die Tagesordnung kommen.

[00h42] #2 Georgetown–#15 Florida Gulf Coast Also die Möglichkeit das G-Town wieder gegen einen #10+x-Seed verliert, kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Florida Gulf Coast führt zur Halbzeit 24:22.

Der Trainer von FGCU lobt, dass das Team eigentlich das Spiel der Hoyas spielt und mit guter Defense die Hoyas in Schach hält.

[00h39] #7 Illinois–#10 Colorado Spiel von zwei streaky Teams. Zuerst Illinois vor Halbzeit, dann Colorado nach Halbzeit und schließlich wieder Illinois mit Phasen in denen sie kaum Punkte vom Gegner zuließen.

[00h38] #1 Indiana–#16 James Madison 83:62 Indiana ist gemütlich durchgecruist. mehr gibt es nicht zu sagen.

[00h11] @SethDavisHoops auf Twitter (CBS College Basketball-Analyst)

The West region is parting for Gonzaga like the Red Sea…..

[23h55] Die Mitternachts-Staffel geht los. Als nächstes stehen auf dem Programm zwei #2-Seeds: #2 Georgetown, die einen gewissen Hang zu Niederlagen gegen March Madness-Underdogs haben. 2011 an #11 VCU in der 64er-Runde gescheitert, 2010 an #14 Ohio gescheitert und 2008 in der 32er-Runde von Stephen Currys 10-Seed Davidson rausgeworfen.

Georgetown stellt sich dieses Jahr als sehr defensstarke Mannschaft dar, mit einem der Top-Spieler für die kommende NBA-Draft, #22 Otto Porter. Gegner Florida Gulf Coast ist Meister der Atlantic Sun-Conference mit einer Up-Tempo-Offense, also wieder so ein “Culture Clash” der Trainer-Philosophien.

#2 Ohio State überzeugen mich nicht mit ihrem Scoring. Mit #4 Aaron Craft haben sie einen der markantesten Point Guards des Landes, den ich in der Defensive aber überzeugender finde als in der Offense, wo er mir das Spiel manchmal zu sehr ans ich reißt und dadurch eindimensional macht.

Danach #8 North Carolina – #9 Villanova. North Carolina ist so eine College Basketball-Großmacht, bei der es sich historisch nicht richtig anfühlt, wenn diese nur auf einem #8-Seed steht. Diese Saison hat man aber das Gefühl, dass UNC der große Mann unterm Korb abgeht, ein Hansbrough oder Zeller vergangener Tage. Das macht die im Prinzip schnelle offense von Coach Roy Williams heuer nicht ganz so überzeugend.

[22h36] Ende #7 Creighton –#10 Cincinnati 67:63 Nahezu zeitgleich – und die ESPN International-Regie iwachte auf und schaltete zwischen beiden Spielen so gut es ging – ging auch Creighton – UCats ins Fotofinish.

Creighton wackelte, ließ sich in der Schlussphase fast in tödliche Ballverluste (16 Turnovers über das ganze Spiel) und dumme Fouls treiben, aber als Cincinnati auf das Foulspiel umschalten musste, behielt Creighton die Nerven und blieb an der Freiwurflinie relativ makellos. 88% die FT-Quoten.

So berechenbar das Spiel von Creighton eigentlich ist, weil nahezu alles über McDermott läuft, so wenig haben sie ihn beim Spielaufbau oder unterm Brett wirklich ausschalten können. Es schien in der zweiten Halbzeit der Fall zu sein, als McDermott mehrmals zu Korblegern hochstieg und dabei geblockt wurde. Aber er blieb zentrales Element im Spielaufbau aus der eigenen Hälfte heraus.

Die UCats haben letztendlich in der Schlussphase 1-2 Dreier zu wenig getroffen, was das ganze Timing des Spiels hätte kippen lassen können.

McDermott mit 27 Punkten und 11 Rebs, Echenique mit 13 Punkten und 7 Rebs.

Creighton spielt am Sonntag gegen Duke.

[22h23] Ende #4 Kansas St–#13 La Salle 61:63 Das Spiel wird in den nächsten Tagen noch für Gesprächsstoff sorgen. Kansas State hatte ca. 8 Minuten vor Spielende wieder an La Salle aufgeschlossen und schien sich durchzusetzen. La Salle konnte sich vorne im Kreis nicht mehr durchsetzen. Aber mit zunehmender Spielzeit schienen sich stattdessen beide Teams zu neutralisieren. In den letzten 7 Minuten fielen nur noch 11 Punkte.

K-State und Weber schienen das Spiel in den letzten Minuten aussichtsreich zu timen. La Salle ging 30 Sekunden vor Ende mit zwei Freiwürfen 62:61 in Führung. K-State vergab einen überstürzten Jump Shot und foulte. La Salle ließ einen von zwei Freiwürfen liegen, lag nur 63:61 vorne und K-State hatte noch 10 Sekunden auf der Uhr. Doch statt das Coach Bruce Weber die letzte noch verbleibende Auszeit nimmt, lässt er Rodriguez sich in die Ecke festrennen und eine Sekunde vor Schluss aus unmöglicher Position einen Wurf versuchen.

Weber hätte direkt nach dem Ballgewinn 10 Sekunden vor Ende eine Auszeit nehmen können, oder als er sah, das Rodriguez sich ca 4-5 Sekunden vor Ende festrannte.

So kam La Salle mit einem blauen Auge davon und darf sich feiern lassen, als #13-Seed nicht nur einen #4-Seed geschlagen zu haben, sondern auch noch mit Kansas State ein Team mit Heimvorteil (Spiel wurde in Kansas City ausgetragen).

Bei La Salle Wright mit 21 Punkten und 8 Rebs, Galloway mit 19 Punkten und 4 Rebs. Und ein sichtlich aufgeregter Coach mit Pippi in den Augen.

La Salle am Sonntag gegen #12 Ole Miss.1
[22h06] Währtend bei Creighton – UCats die Schiris über ein Flagrant Foul von McDermott beraten, blicke ich mit einem Auge auf K-State – La Salle. K-State scheint inzwischen auf beiden Seiten die Bereiche unterm Brett zu dominieren, aber es steht 60:60.

[21h56] #4 Kansas St–#13 La Salle Der Coach von La Salle ist schon die ganze zweite Halbzeit sauer und schimpft mit seinen Spielern. Mit noch 7 Minuten zu spielen, hat La Salle nur noch eine Auszeit in petto. K-State führt inzwischen mit einem Punkt.

[21h51] Zwei enge Spiele derzeit: Kansas State nur noch 2 Punkte gegen La Salle zurück und bei Creighton gegen UCats, hat Creighton Probleme zu scoren. McDermott wird bei zwei sicheren Korblegern geblockt, geht da etwas lasch zum Korb.

[21h37] #4 Kansas St–#13 La Salle Kansas State nur noch 10 hinten (18 zur Halbzeit)

[21h31] #1 Indiana–#16 James Madison Die Partie hat angefangen. #1 Indiana mit einer schnellen 9:0-Führung nach dreieinhalb Minuten.

[21h28] Wenn La Salle durchkommt, sind alle fünf Vertreter der Atlantic-10 weiter: La Salle, Butler, Saint Louis, Temple, VCU.

Ebenfalls noch “ungeschlagen”: die Pac-12 gestern mit drei von fünf Vertretern – zwei sind heute noch am Start: UCLA und Colorado.

[21h12] Ende #2 Miami – #15 Pacific 76:49 Mit dieser Abreibung ging die erste Staffel zuende. Miami wartet nun auf den Sieger von #7 Illinois gegen #10 Colorado.

Bei Miami haben 9 unterschiedliche Spieler gepunktet. Leader war Scott mit 21 Punkten. Dazu Johnson mit 10 Rebs.

[20h56] Ende 8 NC State – #9 Temple 72:76 Temple gewinnt verdient, weil sie NC State ihr Spiel haben aufzwingen können. NC State kam zu spät aus einem 18-Punkte-Rückstand zurück. Bei NC State Brown mit 22, Leslie mit 20, Howell mit 14 Punkten (und 14Rebs).

Bei Temple Wyatt mit 31 Punkten, O’Brien mit 18 Punkten.

Nächster Halt für Temple: am Sonntag die #1 Indiana.

[20h48] #4 Kansas St–#13 La Salle La Salle führt 35:16, 6min vor Halbzeit.

[20h46] #8 NC State – #9 Temple Fünf Spieler bei NC State mit 4 Fouls vorbelastet und Leslie foult sich nun raus. 6,2 Sekunden zu spielen, Temple 4 vor. Brown gelingt mit 2 Sekunden einen Dreier, der später auf einen Zweier korrigiert wird.

[20h41] #8 NC State – #9 Temple NC State muss mit 23 Sekunden auf der Uhr auf Foiul spielen. Mit Brown, Warren und Wood haben gleich drei Spieler 4 Fouls und Brown ist mit 18 Punkten zweitbester Scorer NC States.

[20h33] #8 NC State – #9 Temple Temple spielte disziplinierte Defense. Immer wieder versuchte NC State Fastbreaks anzusetzen, um diese dann am Kreis abzubrechen, weil die Laufwege versperrt waren.

Aber jetzt verhühnert Temple es durch schlechte Würfe und NC State macht mit Scott Wood einige wichtige Dreier. 3 bzw 4-Punkt-Spiel mit 90 Sekunden zu spielen.

[20h32] #4 Kansas St–#13 La Salle #13 La Salle zerlegt in der Anfangsphase #4 Kansas State mit 21:9 (9 Minuten gespielt)

[19h49] Ein Blick auf die 20-Uhr-Staffel mit den nächsten vier Spielen.

#7 Creighton aus der MVC hat es mit #10 Cincinnati aus der Big East zu tun. College Basketball mit seinen Trainern die immer versuchen dem Team ihre Philosophie zu vermitteln, ist immer auch das Aufeinanderprallen von verschiedenen Spielideologien. Creighton gegen Cincinnati könnte dieses Aufeinanderprallen verkörpern: Creighton gehört zu den offensivstärksten Teams des Landes, während Cincinnati für gute, harte Defense und Rebounds steht.

Creighton hat mit F #3 Doug McDermott einen Go-To-Guy, der zudem noch Sohn des Trainers ist – auch bekannt als U19-Spieler der US-Nationalmannschaft. Cincinnati ist mit 12-0 in die Saison gestartet, nur um die Saison mit 10-11 zu beenden.

#4 Kansas State habe ich heuer noch nicht gesehen. Sie sind mit einem neuen Trainer in die Saison gegangen, nach dem der sehr markante, ehemalige Türsteher Frank Martin zu South Carolina gegangen ist. Nachfolger ist Bruce Weber, der einst in Illinois gefeuert wurde …

… was eine perfekte Überleitung ist um auf die anderen beiden Spiele der 20h-Staffel hinzuweisen, die mit Big Ten-Vertretung stattfinden, u.a. um 21h40 #7 Illinois gegen den nächsten Pac-12-Vertreter (Pac-12 gestern: 3-0). Die von vielen hochangesehene, weil mit sehr variantenreicher Offense ausgestattete #1 Indiana spielt ab ca 21h10 gegen James Madison.

[19h41] Ende #5 Wisconsin – #12 Ole Miss 46:57 Damit sind drei von vier #5-Seeds dieses Jahr in der 64er-Runde rausgeflogen. Nur #5 VCU hat sich (locker) gegen ein grippegeschwächtes #12 Akron durchgesetzt.

Auf Ole Miss wartet nun der Sieger von #4 Kansas State gegen #13 La Salle.

[19h37] #5 Wisconsin – #12 Ole Miss Junge, Junge, was Wisconsin da trotz hinreichend vieler Wurfchancen in den letzten zwei Minuten des Spiels zusammenwirft, ist grausam. Die FG% sinkt sekündlich auf jetzt 15/57 = 26% und Dreier 7/30 = 23%. Es werden auch kaum Würfe innerhalb des Kreises gesucht. Die Short Chart zeigt fast nur rote Kreuze innerhalb des Kreises.

[19h26] Ende #2 Duke – #15 Albany 73:61 Duke mit Standgas eine Runde weiter und wartet auf den Sieger #7 Creighton gegen #10 Cincinnati (Tip-Off in knapp einer halben Stunde)

[19h23] #8 NC State – #9 Temple Ich sehe die FG% von 51% für Temple und glaube sie nicht. Derzeit fühlt es sich eher wie ein Spiel an, das von beiden Seiten mit 25-30% gespielt wird. Halbzeit, nach dem Jake O’Brien einen weiteren freien Dreier nehmen kann: 38:22 für Temple.

[19h19] #8 NC State – #9 Temple Brutale Schlussphase der ersten Halbzeit in Dayton. Beide Mannschaften widmen sich der Backstein-Produktion. Nehmen viele Würfe aus wenig zwingenden Positionen und trotzdem konnte Temple den Vorsprung eher ausbauen. NC State mit inzwischen 8 Turnovers (vs 2 bei Temple).

[19h05] #8 NC State – #9 Temple 12 Minuten in der ersten Halbzeit von #8 NC State gegen #9 Temple gespielt. Temple führt 28:18. Das Spiel läuft so, wie es sich Temple vorstellt. Das Tempo wird von Temple diktiert und NC State kommt nicht in den höheren Gang. Dazu erweist sich Temple als ballsicher und gibt NC State keine Gelegenkeit für Fastbreaks.

Umgekehrt bietet NC State Temple viel zu gute Wurfpositionen, vorzugweise auf der rechten/halbrechten Seite wo G #22 O’Brien die Würfe nimmt oder reinzieht (7Pkte). Temple mit 63% FG%.

NC State bislang sehr sehr phlegmatisch.

[17h39] In der ersten Staffel an Spielen steht die ACC im Fokus mit gleich drei Vertretern: #2 Duke, #2 Miami und #8 NC State.

#2 Miami lieferte viel Diskussionsstoff, da einige ein #1-Seed z.B. anstatt Gonzaga für gerechtfertigt hielten. Miami spielte von Mitte Januar an, knapp 3-4 Wochen wie im Rausch und prügelte alles was Rang und Namen hatte, aus der Halle. Duke, damals #1 bei der AP und nach RPI, wurde in Duke(!) mit 27 Punkten in die Kabine geschickt, vier Tage später Erzrivale Florida State mit 24 Punkten und zwei Wochen später North Carolina mit 26 Punkten. Am Ende der Saison tütete man nicht nur die regular season der ACC ein, sondern auch das ACC-Turnier.

#8 NC State lässt sich gut angucken: eine Hochgeschwindigkeits-Offense, bei denen Fast Breaks ein permanenter Zustand sind und die viele Waffen haben – die aber dummerweise noch keine Defense haben. So sehr sie alles nach vorne schmeißen, so langsam sind sie, wenn es darum geht wieder nach hinten zu gehen und so langsam sind sie, wenn der Gegner gut dribbeln kann. Wenn der Gegner nicht mit Ballverlusten o.ä. selbstproduzierten Fehlern nachhilft, wird das Ende in der March Madness eher zügig kommen.

[17h22] Das Kommentatorenteam in Philadelphia sind Kevin Harlan, Len Elmore und Reggie Miller. Die erste Partie des Tages ist #2 Duke gegen #15 Albany.

#2 Duke gehört zu den bekanntesten und vielleicht auch am meisten gehassten College Basketball-Teams des Landes. Duke steht im Ruf eine versnobte Privatuni zu sein, die einst von den Geldern der Tabakindustriellen profitierte. Dazu hat man mit Coach K, Mike Krzyzewski, einen Coach der so wirkt, als würde er nur dreimal im Jahr in den Keller runtergehen und lächeln – tatsächlich soll er aber ein durchaus dankbarer, offener Gesprächspartner sein.

Auch wenn Duke nur selten absolute Ausnahmespieler produziert, so geniesst die Uni sportlich einen guten Ruf und etliche Spieler liebäugeln mehr oder weniger mit der NBA.

Duke spielt ansehnlichen Basketball und eine überdurchschnittlich aggressive Defense.

Gegner Albany ist einer jener Champion aus den kleinen Conference, die immer wieder mal die March Madness besuchen, aber nicht wirklich als Konstante wahrgenommen werden.

[17h16] Ein Aspekt der beide der Setzliste häufig untergeht, sind die regionalen Platzierungen der Teams. Das Seeding und die Verteilung auf die vier “Regionen” durch das NCAA-Komitee versucht eben nicht nur in der Stärke austariert zu sein, sondern die hoch gesetzten Teams auch in ihren regionalen Präferenzen zu bevorzugen. Das lässt sich bei 64 Teams nicht immer umsetzen, aber zumindest versucht man es.

So darf #2 Duke aus North Carolina heute in Philadelphia spielen, #1 Indiana und #2 Ohio State spielen in Dayton/Ohio und #1 Kansas spielt in Kansas City.

[17h12] Die Spielorte sind heute Philadelphia (Midwest und South Region), Kansas City (West, South), Dayton (East, West) und Austin (East, South)

[17h04] Moinsen. Mit einem Sandwich bewaffnet, geht’s los…

  1. und Miami spielt im um die Ecke liegenden Austin. Ich hab mehr das Gefühl als würde nach Namen der spielort vergeben.

  2. Guten Tag. Guten Blog hast du da!
    Albanien gegen Puke nun also zur Einstimmung.
    Verödungsgefahr.
    Da schau ich mir gleich wohl eher die borderline insanity von Ole Miss’ PG an.

  3. Bei mir kommt heute im Gegensatz zu gestern nicht ansatzweise ein flüssiger Stream beim NCAA Player zu Stande. Liegt das an mir oder hat eventuell jemand das gleiche Problem?

  4. Die Werbung mit Chuck, Alec Baldwin und den Kids ist ja herrlich:-)

  5. Bei mir ruckelt es auch ständig. Gestern alles top.

  6. Duke Spiel läuft im ESPN Player bei mir flüssig.

    Korrektur zu #2Miami oben: Sie haben Duke nicht “in Duke” (bzw. Durham) besiegt sondern in Miami. Duke war 16-0 zuhause im Cameron Indoor – inkl. Heimsieg gegen Miami im März.

  7. bei mir läufts einwandfrei. habe nebenbei sogar noch einen zweiten stream laufen..

  8. Im NCAA Stream für Duke keine Chance, Ole Miss ist regionblocked. Ärgerlich

  9. @ Nedo: Stichwort “Media hint”. Einfach mal googlen. Dann ist das “geoblocked” Problem wie weggeblasen….

  10. Ganz grausames Spiel zwischen Ole Miss-Wisconsin…Letztere mit langen Possessions und neun Turnovers, führen trotzdem 25-21!

    Kurze Frage: Was heißt die “Poss: Wisc”-Einblendung unter dem Score? Possession? Ändert sich aber nicht, wenn Ole Miss den Ball hat…

  11. @melog

    Das sollte wohl der “Possession arrow” sein. Bei jeder Sprungballentscheidung z.B. zur Halbzeit wird er gedreht und die jeweilige Mannschaft kriegt dann den Einwurf.

  12. Wisconsin hatte ich sogar so weit, dass sie Gonzaga raus werfen….

  13. @Stan: Ich auch. Hatte die Badgers sogar im Final 4, aufgrund des starken Big Ten Turniers. Mein Bracket ist damit schon ganz schön zerschossen. Was Gonzaga angeht, sehe ich seit gestern schon gegen Wichita State große Probleme.

  14. Go Temple! Wird ein lässiger March Madness Abend heute mit hoffentlich spannenden Spielen und den ein oder anderen (von mir vorausgesagten) Upsets :)

  15. Besser spät als nie: Danke für die CBS Markierungen.

  16. Unglaublich, La Salle ist heiß wie Frittenfett.

  17. CBS Markierungen? :)

    #Temple: Normal bringts ja pech auf sein lieblingsteam zu setzen, aber heute wärs mal gut gewesen..

    Bin mit 71,4 % in meinem Bracket aber noch ganz zufrieden :)

  18. Also wenn LaSalle auch noch gewinnt, ist mein West-Bracket eine mittlere Vollkatastrophe.

  19. La Salle vs Ole Miss hat wohl nicht mal der kühnste Optimist getippt.

  20. Der Campius von Pacific, liegt der eigentlich auf einer Bohrinsel oder sowas?

  21. Wow La Salle. A10 damit immer noch ungeschlagen. Ist mal ne Ansage an die Power Conferences

  22. Also wer jetzt noch ein komplett richtiges Bracket hat, hat keine Ahnung von College Basketball!

  23. Mein Bracket ist heute mit einer Handvoll Dynamitstangen in die Luft gesprengt worden.

  24. Creighton und La Salle… Mein bisher ganz gut aussehendes Bracket total zerstört..

  25. Colorado kommt evtl. nochmal an Illinois ran…

  26. Wollen es nicht hoffen, bis jetzt habe ich für heute alles richtig.

  27. @ Dogfood: Bei K-State vs La Salle bitte das Endergebnis oben umdrehen. Hab als Heute-Show-Seher jetzt dreimal das Ergebnis mit deinem Spielbericht verglichen ;-)

  28. Illinois über 11 Min. ohne FG, unglaublich…jetzt aber…

  29. So ist recht Illinois, es schön spannend machen und dann doch wieder zuschlagen.

  30. Bei ESPN ist von 8 Mio. Brackets noch EINS perfekt… Wenn Er oder Sie noch beim Buchmacher seines Vertrauens war, sollte die Altersvorsorge geregelt sein.

  31. Ich kann schon sagen, dass es nicht mein Bracket ist^^

  32. Wo war eigentlich diesen Freitag das mittägliche Stochastikseminar? Putten hatten wir doch auch. Jedenfalls habe ich Illinois gar nicht getippt, ich Depp.
    Dafür habe ich jetzt alle Bracketkritzeleien entsorgt und der Wohnzimmertisch sieht wieder freundlicher aus. Aufräumen kommt an solchen Tagen ja oft zu kurz.

  33. So Georgetown mal wieder mit dem großen Spaten, der das eigene Loch gräbt, unterwegs.

  34. Und da rutschen den meisten auch wohl 30 Punkte mit ins Grab.

  35. Die #25 Brown von FGCU erinnert mich nicht nur äußerlich, sondern auch von der Intensität an Kenneth Faried von Morehead State, heute Denver Nuggets).

  36. Wieso habe ich nur Georgetown vertraut. Ich wollte schon auf einen Upset setzen, aber diese Saison waren sie mir doch zu gut und dann so etwas. Nie wieder setze ich auf sie, selbst wenn sie irgendwann Erster sein sollten.

  37. Was stimmt denn nicht mit G-Town? In einem Bracket von mit schlagen sie Kansas ud stehen im Halbfinale und jetzt sowas!

  38. FCGU wären doch was für die Rest Big East.

  39. Nachdem Nova vs. UNC in der ersten Halbzeit noch klar für die Tar Heels aussah, ist jetzt Nova mit einem vor. So macht March Madness Spaß.

  40. Für mich unverständlich, dass Georgetown nach den 2 getroffenen Dreiern ~1:20 vor Schluss 2mal direkt wieder gefoult hat und die Freiwürfe zugelassen hat.

  41. @Nember: sehe ich ähnlich, zumal FGCU bei der Full Court Press ordentlich geschwommen ist

  42. Fun Fact: FGCU ist das einzige ungeschlagene Team der NCAA-Tournament Geschichte

  43. “Lt. ESPN haben bei ihnen 2.354 von 8,15 Millionen Brackets den FGCU-Sieg korrekt vorhergesagt.”

    Ähem, da bin ich einer von. Allerdings sicherlich nicht wegen Basketball-Kompetenz, sondern tief sitzender Verachtung für die Hoyas. Ansonsten ist mein Bracket jetzt schon in der Hose, bereits 2 meiner Elite Eightists raus.

    Immerhin kann ich jetzt FGCU unterstützen, also bis sie auf meine geliebten Hoosiers treffen.

  44. könnte mich jemand vielleicht direkt zu den FullGame-Streams der letzten 4 Spiele linken? Konnte die gestern Nacht nicht mehr gucken, und wenn ich jetzt selbst auf http://www.ncaa.com/march-madness-live/ gehen würde, wäre ich schon gespoilert :/ – handelt sich um: OKLAvsSDST/IOWA STvsND/W KENvsKAN/MINNvsUCLA – thx

  45. Ich wollte ja nett sein, ist aber alles in Flash eingebettet, für mich als Laien keine Links sichtbar.

  46. @mik aso,das hab ich net bedacht…schade :/

  47. welche spiele würdet ihr mir denn heut ans herz legen?

  48. bei Oklahoma vs SD ST gibts nur ein Testbild zu bewundern :/

  49. @beppo Memphis und Michigan St haben den Ruf sehr athletisch geprägt zu sein, daher könnte das ein sehr spaßiges Spiel werden. Oder beide versuchen sich eher defensiv am Gegner zu orientieren, dann evtl nicht so viel Action, aber hoffentlich trotzdem spannend und knappes Ergebnis.
    Das Spiel ist in Michigan. also sollten viele Fans da sein und Stimmung machen.

Das war es mit elf Jahren Kommentaren auf allesaussersport. Ich habe im zunehmenden Maße keinen Sinn mehr gesehen, meine begrenzten Ressoucen auf eine wie auch immer geartete Verwaltung der Kommentare zu verwenden. Es ist an der Zeit einen Schlussstrich zu setzen. Die Kommentare sind und bleiben geschlossen.

Wer aber weiterhin Kommentare schreiben und/oder lesen möchte, für den hat Lesern Sternburg eine Alternative aufgesetzt: http://allesausseraas.wordpress.com. Macht dort keinen Unsinn.