Bayern, hört die Signale

Im KICKER hat Felix Magath ein Interview gegeben, dass sich gewaschen hat.

Magath spricht von Stuttgart, Freiburg und “Verbänden”, legt aber Pflöcke für eine Zusammenarbeit mit den Bayern.

– Kampansage gegen die Bayern-Spieler, die sich wieder mehr auf das Wesentliche, dem Fußball konzentrieren sollen, inkl. Streichung von Medien- und Sponsoren-Terminen

– Forderung nach Rückhalt durch Präsidium und Aufsichtsrat. Magath zeigt mit allen Fingern auf das Paradebeispiel Finke/Freiburg. Will aber das bei der Vereinsführung keine Unruhe herrscht, wenn er in den nächsten Wochen in Sachen Trainingseinheiten die Daumenschrauben bei den Spielern ansetzt.

Wie sehr die Bayern-Spieler bewust sind, was ihnen da droht, macht die jämmerliche Forderung von Sagnol nach Vertragsauflösung deutlich.

– Kompromißbereitschaft: Für diese indirekten Forderungen fängt Magath dafür an, Hoeneß Lied von der Überbelastung durch die Nationalmannschaften zu singen.

Magath bei Bayern. Die nächste Saison wird äußerst spannend. Magath ist seit Rehhagel die kantigste Figur im Medien-Schlaraffenland “Bayern”. Genießt er mehr Standing in der Vereinsführung?

Das war es mit elf Jahren Kommentaren auf allesaussersport. Ich habe im zunehmenden Maße keinen Sinn mehr gesehen, meine begrenzten Ressoucen auf eine wie auch immer geartete Verwaltung der Kommentare zu verwenden. Es ist an der Zeit einen Schlussstrich zu setzen. Die Kommentare sind und bleiben geschlossen.

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