FIFA-Probleme für Chelsea und Porto?

Nach den Hinspielen sehen zwar beide Clubs nicht so aus, als würden sie das Championsleague-Finale erreichen. Besser wäre es vielleicht, wenn es so bliebe. Denn es wurde inzwischen bekannt, dass Chelseas Abramovich und Kenyon sich am Montag mit Portos Trainer Mourinho getroffen haben, um ihn zu bitten, vertragsbrüchig zu werden und nach der Saison zu Chelsea zu wechseln.

Das Ganze wohlgemerkt nur wenige Wochen vor einem etwaigen Finale Chelsea-Porto… smells fishy.

Denkt sich auch Porto und will es der FIFA vortragen.

Unterdessen könnte sich bei Chelsea dsoch noch drängender Handlungsbedarf ergeben, denn nach der Niederlage gegen Monaco, soll es hinter den Kulissen herbe Streitereien gegeben haben. So sollen die Spieler ob Ranieris Auswechselungen jegliches Vertrauen verloren haben. Richtig in die Wolle sollen sich Ranieri und Veron bekommen haben. Letzterer wollte am Dienstag mangels Fitness noch nicht spielen und bot nach seiner Einwechselung eine sichtlich unmotivierte Spielweise.

  1. Mich wundert dieses Verhalten überhaupt nicht.Ich konnte die deutschen Medien auch nie verstehen,welche immer unkritisch und mit feuchten Augen vor Neid von Chelsea berichteten.Was haben die von diesem Mafioso erwartet?Das ist doch ein linkes Ding,Geldwäsche oder so.Da wird nicht mal kritisch nachgefragt.Wo ist das Geld her?Auch wenn Putin sein Busenkumpel ist,der Kanzlerintimus ist doch nicht besser.Russland ist doch ein Molloch.Warum hat er nicht Lok Moskau gepuscht?Warum gibt er nicht ein Prozent davon für seine Region aus.Die Leute hungern und erfrieren im Winter.Man kann nur hoffen,das Chelsea seine Strafe bekommt.

Das war es mit elf Jahren Kommentaren auf allesaussersport. Ich habe im zunehmenden Maße keinen Sinn mehr gesehen, meine begrenzten Ressoucen auf eine wie auch immer geartete Verwaltung der Kommentare zu verwenden. Es ist an der Zeit einen Schlussstrich zu setzen. Die Kommentare sind und bleiben geschlossen.

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