Götz von Berlin

Falko Götz wurde gestern als neuer Trainer Hertha BSC Berlins für die Saison 04/05 vorgestellt. Er setzte sich damit vermutlich gegen Ralf Rangnick sowie einem unbekannten Dritten durch.

Es wirkt irgendwie so, als würden noch die Wunden der Entlassung Huub Stevens schmerzen und man im Management auf die “Nummer Sicher” setzen wollen. Man hat zu jemanden gegriffen, der bei den Fans viel Kredit hat, anders als der kratzbürstige Stevens oder “The Brain” Rangnick.

Götz bekommt erstaunlich viele Vorschußlorbeeren für einen Trainer der gerade einen Bundesligaclub in die Abstiegszone befördert hat und im Zusammenspiel mit Vorstandsmitglieder dort ein hanebüchenes Schmierentheater aufgeführt hat. Sein großes Plus, neben seiner Popularität, wäre seine Jugendarbeit. Ein Argument, das man recht selten von einem Club hört, der sich eigentlich für einen potentiellen Championsleague-Kandidaten hält.

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