Keegan geht. Jetzt.

Die Fußball-Schlagzeilen Englands werden heute morgen vom Rücktritt Kevin Keegans als Trainer von Manchester City diktiert.

Keegan deutete seit längerem Amtsmüdigkeit an und wollte eh seinen Vertrag nach Saisonende nicht verlängern, aber nach der 0:1-Heimniederlage gegen Bolton resignierte er endgültig.

Wie bei so manch anderem Team das er vorher führte, kaufte Keegan für viel Geld ein, gelang es aber nur selten “wichtige Spiele” zu gewinnen. Die Saison für ManCity ist archetypisch: jedesmal wenn ManCity einen Lauf starten könnte oder auf Tuchfühlung zu europäischen Cup-Plätzen gelangen könnte, verliert man irgendein lasches Spiel und wird ins Niemandsland der Tabelle zurückgeworfen.

Vorerst wird Assistent Stuart Pearce den Ton angeben, aber es ist wohl nur eine Frage derzeit bis Vorstandsmann John Wardle mit Gordon Strachan alles notwendige aisgehandelt hat, damit Strachan Cheftrainer in Manchester wird. Für Keegang ist es vermutlich nicht nur ein Rücktritt, sondern auch das freiwillig gewählte Ende einer Trainerlaufbahn.

Keegan in Hamburg unvergessen. Und Strachan? Hat der nicht mal als Club-Spieler dem HSV eine derbe reingehauen?

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