Der Guardian untersucht unter dem Titel “Now Greeks must come to their own party “, wo die Zuschauer bleiben.

Fragt man “Volkes Stimme”, wie es der Guardian-Reporter getan hat, hört man die Geschichten von den urlaubenden Griechen die irgendwo auf Inselstränden braten, oder das Desinteresse nach dem Doping-Skandal. Hinzu die Ansgt vor überteuerten Preisen, aber auch schlecht organisierter Ticketverkauf (zu wenig offene Kassen).

Offensichtlich ist aber das eigentliche Problem, dass den Griechen Sport an und für sich, völlig am Arsch vorbei geht, und schon einheimische Sportler beteiligt sein müssen, um die Griechen in die Stadien und Hallen zu treiben.

Es fehlt an Hingabe der griechischen Öffentlichkeit. Die Radsportler hätten ebensogut auch durch eine Wüste fahren. Die Viertelfinal-Spiele im Frauenfußball fanden vor offiziell 500 Zuschauer statt. Wenn Griechenland im Basketball spielt, sitzen die Leute auch in den Treppenaufgängen, wenn das Spiel abgepfiffen ist, leeren sich die Hallen.

Denkbar schlechte Voraussetzungen um eine solche Veranstaltung zu organisieren. Die Doping-Geschichten und die Zuschauerreaktionen schaden dem Ansehen Griechenlands, die moralische Überlegenheit nach der Vergabe der 96er-Spiele nach Atlanta ist wech.

1 Kommentar

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  1. Diese Griechen kriechen ….

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