SPIEGEL giesst Wasser in den Meisterwein

Der SPIEGEL wird am Montag über Schwarze Kassen beim neuen Deutschen Meister Werder Bremen berichten.

Die Schwarzen Kassen scheinen wohl in den Achtziger und Neunziger Jahre von der Werderaner Führungsriege inkl. dem damaligen Manager Willy Lembke angelegt worden zu sein und für nicht quittierte Zusatzzahlungen bei Spielertransfers u.a. bei Ailton verwendet worden zu sein.

Der SPIEGEL-Bericht wirkt unrund, als ob der SPIEGEL eine noch nicht fertige Recherche um jeden Preis pünktlich zur Meisterschaftsfeier rausblasen wollte.

Wenn ich den Artikel richtig interpretiere, scheinen beim jetzigen Stand der Dinge, keine Konsequenzen durch die DFL zu befürchten zu sein, allenfalls Verfahren wg. Steuerhinterziehung mit entsprechenden Geldstrafen.

Auch scheinen die Schwarzen Kassen mit der neuen Führungsriege um Born und Allofs nicht mehr zu existieren.

Das war es mit elf Jahren Kommentaren auf allesaussersport. Ich habe im zunehmenden Maße keinen Sinn mehr gesehen, meine begrenzten Ressoucen auf eine wie auch immer geartete Verwaltung der Kommentare zu verwenden. Es ist an der Zeit einen Schlussstrich zu setzen. Die Kommentare sind und bleiben geschlossen.

Wer aber weiterhin Kommentare schreiben und/oder lesen möchte, für den hat Lesern Sternburg eine Alternative aufgesetzt: http://allesausseraas.de/. Macht dort keinen Unsinn.