Screensport am Wochenende: Sport mit Zeitzonen

Offensichtlich fettes Programm an diesem Wochenende und um die Sache für mich abzukürzen, will ich es auf wenige Punkte beschränken:

Bundesliga mit dem sog. “Nord-Derby” Werder – HSV (Sa 18h30). Um 15h30 fährt Tabellenführer Mainz zu den Bayern. Wegen der Formel 1 entfällt am Samstag um 15h30 das Einzelspiel auf HD (eine diskutable Entscheidung, da es sich bei der F1-Übertragung um kein reinrassiges HD handelt)

In der Zweiten Liga spielen am Freitag Cottbus – Hertha, vermutlich nicht wirklich intim miteinander befreundet und zudem: Zwei gegen Eins. Am Montag empfängt das punktelose Düsseldorf Bochum.

Premier League-Wochenende mit dem Debüt von Gerard Houllier für Aston Villa. Villa bei den Wolves am Sonntag um 15h05. Das namhafteste Spiel des Wochenendes ist Manchester City – Chelsea, Sa 13h45 mit Chelsea und 21 Toren aus fünf Spielen.…

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Donnerstags-Grundrauschen: Probleme, vorhandene und herbeigeredete

Heute eher eine Ansammlung von Links.

Im Guardian hat David Conn gestern die Geschichte von Bebé aufgedröselt. Wie kann ein ein Fußballspieler der nur in der portugiesischen dritten Liga gespielt haben, im Sommer zu einer 8,6 Millionen Euro-Verpflichtung für Manchester United werden. Conn dröselt die Verbindungen zwischen Bebé und Manchester United und umtriebigen Fußballagenten auf. Von Bebé gab es bislang noch nicht allzuviel zu sehen. Nach einem Einsatz in der portugiesischen U21 Anfang September meinten einige Scouts und Journalisten via Twitter das Bebé Potential zeigt, aber noch sehr, sehr “roh” vorallem in der Spielintelligenz sei.

“Bebé: Six steps that took a Lisbon street kid to Manchester United” – David Conn, Guardian


Weiterhin werden in Sachen Commonwealth Games unterschiedliche Signale ausgesendet. Neuseeland, Schottland, Kanada und Wales verzögern ihre Abreise um sicherzustellen, dass die Athleten auf akzeptable Bedingungen treffen.…

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Screensport am Donnerstag: USA-Formtest

Dit’n’Dat

March Madness – Nach dem vor einigen Monaten der TV-Deal schon über die Bühne ging – neuer 14 Jahres-Vertrag für die College Basketball-Playoffs über insgesamt 8 Milliarden Euro mit CBS und Turner Sports – hat der Verband NCAA auch die Rechte für die Website neu vergeben. Gewinner auch hier: Turner Sports. Anfang des nächsten Jahres soll ein Relaunch von ncaa.com erfolgen, mit einem besseren und umfangreicheren Angebot an Videomaterial der verschiedenen Disziplinen. In diesem Deal ist auch March Madness on Demand (MMoD) enthalten. Die March Madness gehört bislang neben der Fußball-WM zu den populärsten Streamangeboten in den USA. Bei Spitzenspielen der ersten beiden Runden (die teilweise während der Bürozeiten stattfanden) schauten bis zu 1,1Mio Menschen zu. Nicht in dem Vertrag inkludiert ist die “offizielle” (= administrative) Website der NCAA (ncaa.org) und das Archivmaterial.…

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