Jacques Orthen von den Cologne Centurions ist ein eine hohle Hupe

Jacques Orthen ist der Pressesprecher des NFLE-Klubs Cologne Centurions. Via einem Eintrag im Handelsblatt-Blog “Indiskretion Ehrensache” von Thomas Knüwer bin ich auf einen Offenen Brief der Cologne Centurions aufmerksam geworden, den diese gegen eine lokale Journalistin richtete, die sich kritisch mit den Centurions oder dem letzten Spiel gegen die Hamburger richtete. Ich habe den Artikel nicht gelesen, aber dafür die Lachnummer von Offenen Brief. Ich habe entsprechend im Blog von Th. Knüwer kommentiert.

Der Brief im einzelnen, meine Kommentare sind in Fett:


Im Kommentar von Frau Christiane Mitatselis ist erwähnt, dass „die doofen Europäer die Nachwuchsarbeit der US-Clubs“ unterstützen.

Dies ist in der sachlichen Aussage so auch richtig. Doch möchte ich ihnen kurz einige Beispiele dafür geben, wer nach Meinung der Verfasserin zu den „doofen Europäern“ gehört:

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma, der gemeinsam mit der City Marketing GmbH und der Kölner Sportstätten GmbH um die Franchise geworben hat und somit den Weg für die Cologne Centurions in die Sportstadt Köln geebnet hat.…

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North Carolina – Illinois 75:70

Zur Halbzeit des College Basketball-Finale sah die Sache der Illinois Fighting Illini verloren aus: 27:40. Man punktete just so viel wie die Tar Heels aus North Carolina zuliessen. Meistens liessen sie nichts zu und die Illini nahmen massenweise schlechte Würfe. Man versuchte nicht in den Perimeter einzudringen, stand häufig statisch um den Kreis herum und wartete auf den Pass und die Gelegenheit einen Dreier abziehen zu können. Soviel Lauigkeit wird mit einerWurfquote von um die 30% bestraft.

Auch wenn Sean May nicht immer und ewig die dominante Figur im Tar Heels-Spiel war, kontrollierte Carolina die Zone unterm Korb, nahm gerne die kurzen Punkte. Illinois fand meistens keine Mittel dagegen, allenfalls die Dominanz bei den Rebounds hielt den Schaden in Grenzen.…

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North Carolina Tar Heels – Michigan State Spartans 87:71

Auch das zweite Halbfinale wurde früh in der zweiten Hälfte entschieden. Das Spiel war eine Weile Unentschieden 49:49, ehe die Tar Heels nicht mehr zu halten waren. Carolina mit phasenweise 12 unanswered points und über 70% shooting percentage, während State auf unter dreißig Prozent rutschte.

Die Wende kam mit einigen “Big Points” in Form von Alley Oops, Dreier, Steals und Ball aus dem Seitenaus gefischt. Die Tar Heels gewannen auf beiden Seiten die totale Dominanz im Frontcourt, mit der die Spartans nur phasenweise mit viel Kraftaufwand und Fouls mithalten konnten.

Die Tar Heels-Defense wurde bissiger, provizierte mehr Turnovers bei den Spartans und die Spartans mussten Würfe aus sehr viel schlechteren Positionen nehmen. Hinten und vorne zwang North Carolina Michigan sein Spiel auf.…

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Illinois Fighting Illini – Louisville Cardinals 72:57

Überraschend souverän kamen die Fighting Illini gegen die Cardinals im ersten Halbfinale der Final Four durch.

Man hat gemerkt dass Illinois die “initiativere” Mannschaft war, den Ausgang des Spiels bestimmt hat. Als sie ihre Schwächephasen hatten, kam Louisville heran, als Illinois Stärke zeigten, zogen sie davon.

Das Spiel wurde wie erwartet von Drei-Punkt-Würfen bestimmt. Beide Mannschaften erwarteten ihre Gegner, teilweise mit einer Zonen-Deckung, am Halbkreis. Von da an entschied vorallem schnelles Pass-Spiel darüber wie gut und wie frei die Drei-Punkt-Schützen zum Wurf kamen.

Die Entscheidung fiel in der zweiten Hälfte, als Illinois anfing einen Dreier nach dem anderen durch die Reuse zu jagen, Louisville kein Gegenmittel fand und die eigene Shooting-Pct. nach unten durchkrachte. Cards-Coach Pitino wechselt erst sehr spät in die Manndeckung und begründete dies damit, dass die cards in den letzten Spielen kaum Manndeckung gespielt hätten, es “verlernt” hätten und die Illinois-Spieler bei Manndeckung eh die besseren Spieler unterm Brett wären.…

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Die finalen Vier

Während man sich in den USA daran gewöhnt hat, dass, abgesehen vom Superbowl, sämtliche Meisterschaften in “Best-of-Seven” entschieden werden, bieten die Final Four im College-Basketball noch den Thrill eines entscheidenden Spiels. 40 Minuten. 40 essentielle Minuten.

40 Minuten in denen Lokalpatrioten mit “ihren Boys” mitfiebern. 40 Minuten in denen die Halle zur Dezibel-Hölle wird.

Heute nacht ab 1 Uhr auf PREMIERE und NASN die beiden Halbfinals, in der Nacht Montag auf Dienstag um 3h das Finale.

Illinois Fighting Illini – Louisville Cardinals

Beide Mannschaften sind sich ähnlich. Sie spielen eine aggressive, “vorwärtsorientierte” Defense, die kaum was bis unter dem Korb durchläßt und viel bereits aus der Halbdistanz wirft. Beide Mannschaften sind exzellente Drei-Punkt-Werfer und können daher zügig auch größere Abstände aufholen.…

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