Champions League: Achtelfinal-Dienstag

[22h46] Chelsea – Porto 2:1, Chelsea weiter.

Chelsea kam letztendlich weiter, weil sie in der zweiten Halbzeit eine Schippe drauflegen konnte, während Porto sein ruhiges Spiel aus der ersten Hälfte vergaß und sich vollends auf das Ausputzen verlegte. Half nix, Chelsea kam zurück, ging 2:1 in Führung und Porto sah sich nicht mehr in der Lage wieder den Vorwärtsgang einzulegen, blieb in den 22 Minuten nach Chelseas Führung harmlos.

Mit Mikel kam zur Halbzeit Bissigkeit und Zeckigkeit in Chelseas Mittelfeld. Im Alleingang “vertrieb” er die Portugiesen aus der Zone. Weiterer Mann des Tages ist Drogba. Unglaublich vielseitig. In Tornähe ein Killer vor dem Herrn, der aber auch weiß wann es besser ist abzuspielen und daher auch in der Lage ist schnelle Angriffszüge im gleich hohen Tempo weiterzuleiten.…

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Screensport am Dienstag

Nennen wir den heutigen Tag mal einen sehr “konzentrierten” Sporttag. Champions League, NHL und ansonsten mal wieder das Zimmer aufräumen. Zeit genug is ja heute (theoretisch).

In der NHL kommt es heute zum Spitzenspiel der Central Division zwischen Eins und Zwei und damit auch um die Vorherrschaft im Westen: Detroit Red Wings vs. Nashville Predators.

In der Champions League sorgen heute drei Unentschieden aus den Hinspielen für interessante Konstellationen. Einzig beim Spitzenspiel Liverpool – Barcelona scheint dank des Auswärtssieges von Pool eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Schlimmer noch: (um eine Formulierung aus dem GUARDIAN-Podcast zu übernehmen) am Samstag sah Barcelona bis zur 29ten Minute wie der zukünftige spanische Meister aus: 1:0 in Führung beim Tabellenzweiten Sevilla liegend, in Überzahl weil Aitor Ocio die Notbremse-ziehend blank Rot gesehen hatte und einen Ronaldino der vor dem Elfmeterpunkt stand und sich den Ball gerade zurechtlegte.…

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Screensport am Montag

Letzte Woche hatte ich noch angesichts des März-Sendeplans gesagt “Keine ESPN Magazine in Sicht”, tja, gefehlt. Nicht weit, aber immerhin etwas gefehlt: heute debüttiert auf NASN “NASCAR now“, eine Sendung die im Original von ESPN2 stammt und Mo-Fr eine halbe Stunde lang News aus der NASCAR-Szene vermittelt. Moderatoren sind Erik Kuselias und Rusty Wallace.

Die Sendung wird auf NASN an sechs Tagen (sic!) in der Woche zwei bis dreimal am Tag ausgestrahlt (heute: 18h, 3h30). Ich weiß nicht wie “schnell” NASN die Sendung bekommt. Im worst case stellt die Sendung heute abend eine Preview zum Busch Series-Rennen in Mexiko dar, welches gestern ausgefahren wurde und heute mittag auf NASN als Konserve gezeigt wird.

Spocht vom Tage

Die zweite Liga der NASCAR fuhr am Wochenende einen raren Auftritt: 1.…

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Premier League #29: FC Liverpool – Manchester United

[15h42] Endstand: 0:1 Keine dolle Partie. Das Ergebnis spiegelt eher Liverpools Harmlosigkeit vor dem Tor, die nur unregelmäßig Sturm und Drang vor ManUs Tor fabrizierten, aber ansonsten leicht ausrechenbar blieben.

Manchester United sehr passiv und immer passiver werdend, bis dann Mitte der zweite Halbzeit gar nichts mehr kam. Der Freistoß war gefühlt die zweite Torchance manchester Uniteds in der zweiten Halbzeit.

Das Spiel bekommt durch den Schiedsrichter einen merkwüdigen Beigeschmack. Ein Elfer für ManU nicht gegeben, stattdessen einen herausgeschundenen Freistoß für United und Giggs. Dafür wiederum Scholes mit einer grenzwertigen roten Karte vom Platz gestellt.

Es gibt nicht sehr viele Aspekte in dieser Partie die richtig funktionierten. Unterhaltungswert überschaubar.

[15h37] 0:1 ManUtd. O’Shea 90te Scharf geschossener Freistoß von Giggs von links aus, flach aufs Tor gezogen, Saha rennt rein, Reina kann sich vor dem Ball werfen, der Ball prallt kurz ab und O’Shea ist zur Stelle um aus kürzester Distanz einzuschenken.…

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#24: Bundesliga-Freitag – Schalke 04 – Hamburger SV

[22h28] Der HSV zeigte Minimalisten-Fußball. Die Sicherheit im Spiel zeugt von Qualität, Einstellung und Selbstbewusstsein, ist aber nicht wirklich ansehnlich. Im Grunde genommen läßt man den Gegner 60-70 Minuten am langen Arm verhungern um dann Fehler zu provizieren und auszunutzen.

Dem HSV ist dabei entgegengekommen, das er Gegner hatte, die es mit sich machen ließen: Dortmund musste in Hamburg nach frühem Treffer kommen, Werder musste zuhause kommen und Schalke musste zuhause kommen. Der HSV konnte sich zurücklehnen und seine Acht-Mann-Defensive vor dem Strafraum aufstellen.

Wie schlecht oder gut derzeit die Qualitäten des HSVs sind, wird sich zeigen, wenn der HSV selber das Spiel machen muss. Das Heimspiel gegen Frankfurt war ein Vorgeschmack, dass man sich dann ungleich schwerer tut. Nun stehen Spiele gegen Leverkusen und in Hannover an, zwei Mannschaften die sich nicht hinten verkriechen.…

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